Fotografie

Foto Bearbeitung – Die Objektiv-Reflexion PHASE

Ich liebe es Fotos zu bearbeiten. Ich liebe es sie so zu bearbeiten, dass etwas ganz neues daraus entsteht. Dieses „Verfälschen“ mache ich allerdings nur mit den, mit dem Smartphone spontan geschossenen Fotos. Die werden immer ohne große Vorbereitung geschossen und haben kaum richtige fotographische Qualitäten. Aber zum Glück gibt es Apps über Apps über Apps, mit denen auch diese Fotos zu gewollt schönen Kunstwerken werden. Im Moment habe ich meine Objektiv-Reflexion Phase, dementsprechend sehen alle meinen Fotos ähnlich aus. Dafür verwende ich die ganz wunderbare App (in die bin ich Moment total verliebt) PicsArt.

Dazu hier eine kleine Vorher-Nachher Show

(Kinder macht niemals Fotos während ihr Auto fährt) So wird aus einem eigentlich nur bewölkten Tag, ein strahlend sonniger Tag (und aus dem Auto ein UFO).

Meine liebste Zeitschrift und die Hipster Cola sehen mit dieser Objektiv-Reflexion und einem Retro Effekt noch viel hipper aus.

Hier habe ich vieles, was mich gestört hat weggeschnitten und aus 4:3 – 16:9 gemacht, weil ich dieses altbackene Fotoformat nicht mehr (oder nur noch selten) sehen kann. Sohn putzt hier übrigens das Tischchen mit seinen (weißen) Socken, und ich lasse ihn.

Die Ananas bekommt auch ein schöneres Format, einen Retro Filter, ein paar Sonnenstrahlen und Reflexionen, und et voilà, schon haben wir ein Kunstwerk.

Beim Hausberg habe ich alle diese störenden Häuser weggeschnitten. Das Format ergibt sich dadurch mehr oder weniger von selbst. Ein sonniger Filter und eine Reflexion und schon haben wir wieder einen schönen Sommertag.

Ja. Früher war das Wetter einfach schöner. Das ist eine Tatsache, die lässt sich nicht leugnen. Hier der fotografische Beweis.

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Allgemein

Freitags-Füller #373

Ein Lückentext auf dem Blog, ist einfach unumgänglich. Und um den Freitags-Füller von scrap-impulse schleiche ich schon so lange herum, dass ich jetzt einfach beschlossen habe ihm hier ein neues Zuhause zu geben. Ich wünsche viel Spaß mit meinen Befüllungen. Ach, und ein schönes Wochenende.

1.   In zwei Stunden bekomme ich Besuch.

2.  Wenn ein gutes Steak, dann vom Grill.

3.  Gegen große Hitze kann man eh nichts tun, außer so wenig wie möglich bewegen.

4.  Zähneputzen vor dem Schlafen muss sein, egal wie müde ich bin.

5.   Die Sommerferien, ach die Sommerferien, das waren noch Zeiten als man die noch hatte.

6.  Harmlos ist ein anderes Wort für unbedenklich.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Couch und wenn ich nicht zu müde bin einen Film (Vorzugsweise „Midnight Special“), morgen habe ich ein Auswärtsdinner geplant und Sonntag möchte ich mal einfach auf mich zukommen lassen!

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Grafikdesign, Selbstliebe

Zufälle gibt es nicht!

Ich muss euch dringend was erzählen. Heute ist nämlich so ein Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Wie 2-3 von euch mitbekommen haben, befinde ich mich in meinem Leben gerade auf gleich 2 Reisen die wichtig für meine Zukunft sind (ich bin auf dem Weg meine Selbstliebe zu optimieren und meine Kreativität in Form von Grafikdesign auszuleben), die aber zugleich unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch wie der „Zufall“ es immer wieder will, kreuzen sich die beiden Wege hin und wieder, so als ob meine 2 Mentoren sich abgesprochen hätten und teilweise gemeinsame Sache machen. Und ich liebe es, ich liebe es wenn das Schicksal, oder wenn man so will das Leben oder auch ganz einfach der Zufall, mir auf eindeutige Weise signalisieren, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Folgendes hat sich ereignet …

Im Moment beschäftige ich mich mit dem intensiven Kennenlernen meiner Bedürfnisse (dazu mehr in den nächsten Beiträgen zur Selbstliebe), und habe aber auch in Sachen Grafikdesign mit dem 2. Buch von meinem geliebten Mentor Austin Kleon (über das 1. Buch habe ich unlängst ausführlich berichtet) angefangen. Ich wollte vor ein paar Tagen (für die Selbstliebe) eine geführte Meditation (ich und meditieren … das wird sehr schwierig. Ich bin quasi die Unentspannung in Person) durchführen, in der man sich in Angesicht seines eigenen Todes vor Augen führen soll, was wirklich wichtig ist (ziemlich krass und intensiv, hieß es … aber dazu eben auch bald an anderer Stelle mehr). Da wurde ich sofort neugierig und klickte sofort auf den Link, den ich auf Anfrage per Mail bekommen hatte. Der war dann leider defekt und es dauerte ca. 2 Tage bis ich den richtigen bekam. Somit war es heute soweit. Ich hatte kurz Zeit und entschied mich das Ding durchzuführen … Das war das eine, das Andere ist eben das 2te Buch von A. Kleon, „Show your Work!“, das mir erzählen soll wie ich meine Arbeit am besten in Szene setze. Klingt erstmal so, als hätten diese beiden Dinge nicht viel miteinander zu tun. Das dachte ich zuerst auch. Doch dann kam es anders, und ich sage euch, es ist das Timing dass das ganze erst interessant macht. Ich wollte gestern schon mit dem Buch anfangen, aber ich kam nicht dazu. Heute hatte ich dann las dann ein paar Seiten, aber irgendwie war ich nicht bei der Sache und beschloss erst mal diese Meditation zu machen (damit die mal vom Tisch ist). Die war dann mehr oder weniger erfolgreich. Sagen wir mal so, sie hat schon ein bisschen gewirkt, aber ein bisschen verwirrt war ich danach auch, weil ich mich angesichts meines Todes nicht wirklich etwas vorzuwerfen hatte (was ja gut ist, aber dazu ein anderes Mal mehr ;)). Ich hielt kurz inne und plötzlich überkam mich die Lust, doch in meinem Kleon Buch weiterzulesen. Ich staunte nicht schlecht, als die nächsten Seiten des Buches davon handelten, dass man sich seiner Sterblichkeit bewusst werden soll, um richtig zu leben. Es ging darum, dass viele große Menschen erst durch Nahtoderfahrungen den Arsch hoch bekommen haben, und wirklich etwas großes erschaffen haben. Kleon gibt dann einen einfach Tipp, wie man sich das bewußt machen kann, ohne fast zu sterben. Ich liebe diesen Mann und seine einfachen und wirkungsvollen Tipps. Er spricht genau meine Sprache. Man soll sich jeden Tag Nachrufe und Todesanzeigen durchlesen, denn die „Quintessenz aller Nachrufe ist Heldentum und Güte.“ Wenn man liest, dass jemand gestorben ist und im Leben etwas erreicht hat, will man sofort auch etwas aus seinem Leben machen. Und wenn nicht, dann reicht es schon sich bewußt zu machen, dass es jeden Augenblick vorbei sein kann.

Somit hat sich heute alles auf „Den Todes als Lehrer für das Leben“ konzentriert. Auf der einen Seite erfährt man, wenn man sich vorstellt dass man nicht mehr lange auf der Erde bleiben wird, was wirklich wichtig ist und auf der anderen Seite kommt aus dem Nichts neue Motivation. Im Moment bin ich zwar sowieso top motiviert und ich weiß auch recht genau was mir im Leben wirklich wichtig ist, aber es war ein wunderbarer „Zufall“ der mir sehr deutlich zu verstehen gegeben hat, dass ich auf dem richtigen Weg bin! DANKE DAFÜR!

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Grafikdesign

Die 4 Elemente – Grafikdesign Monat 1 – Grundlagen der Gestaltung

Im ersten Monat meiner Ausbildung zur Grafikdesignerin ging es um die Grundlagen des GD, das heisst ich habe alles über Dinge wie: „Was ist Grafikdesign?“, „Visuelle Wahrnehmung“, „Gestaltgesetze“, „Formen und Elemente“ und „Proportionen“ gelernt. Am Ende jedes Monats geht es darum das Gelernte umzusetzen.

Die konkrete Aufgabe lautete: Es sollen bestimmte Formen innerhalb eines stark vereinfachten Formrasters prägnant und überzeugend dargestellt werden.

„Visualisieren Sie auf der Grundlage der Elemente »Feuer, Erde, Luft und Wasser« vier einfache grafisch reduzierte Formen. Die Formen sollen durchgängig gestaltet, als Serie erkennbar sein und zum Inhalt passen.“ Weiters hieß es: „Achten Sie auf Prägnanz, also die Formqualität und Ästhetik in der Gestaltung. Denken Sie bei der Umsetzung an den »Leerraum« und achten Sie ebenso auf die eigentlichen Formen. Versuchen Sie die Gestaltung möglichst einfach und prägnant zu halten und überfrachten sie diese nicht.“

Ich liebe das Ergebnis, und bin SUPERstolz darauf. Ich habe dafür auch erfreuliches Lob bekommen, ABER und das vergesse ich so schnell nicht wieder: Wer lesen kann, ist schwer im Vorteil! ICH HABE ÜBERLESEN, dass eine SCHWARZ-WEISS Ausführung verlangt wurde. Dadurch wurden mir ein paar Punkte abgezogen und ich schaffe es vermutlich nicht in die „Hall of Fame“, ABER Nr. 2 ich finde meine 4 Elemente in ihrer Farbigkeit perfekt, denn in SW wären die nicht halb so hübsch. Also alles Gut. Besser geht’s nicht!

(Zum Vergrößern, einzelne Bilder anklicken, dann seht ihr auch den überaus wichtigen Leerraum, der die Grafik vervollständigt. Beim erneuten Laden der Seite ordnen sie sich neu! Toll dieses WordPress. :D)

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Grafikdesign

Meine Art das Lernen anzugehen

So, dann starten wir auch die 2te neue Kategorie, die ich mit euch auf meiner SchattenSEITE teilen und für mich dokumentieren möchte. Es geht um meine neue, geliebte, Ausbildung zur Grafikdesignerin. In diesem ersten Beitrag erkläre ich euch auf welche Art ich Dinge am besten verinnerliche, und empfehle in diesem Zusammenhang noch ein wunderbar inspirierendes Büchlein. Alles aus freien Stücken, und nicht im Zuge der Ausbildung. Unterstützen tut es das aber wunderbarst.

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Meine neues Notizbuch, das ich auch am Wochenende im Phil in Wien erstanden habe.

Um mich auf etwas vollkommen einlassen zu können, brauche ich meist einen Menschen, einen Mentor, jemanden den ich verehre, den ich darum beneide, dass er so ist wie er ist. Prinzipiell, und am besten funktioniert das bei mir, mit einem Buch als Vermittler. Das heisst, im Idealfall muss dieser geniale Mensch ein Buch verfasst haben, das ich lesen darf, mir das wichtigste daraus notieren kann, Fotos davon machen kann, es mit mir herumtragen kann, immer wieder darin lesen kann, es halten kann, es lieben kann.

Dazu die aktuelle Geschichte: Am Wochenende saß ich mit herzallerliebsten Menschen im „Phil“ in Wien (das ist ein Lokal, welches von mir sein könnte … will genauso eines auch mal besitzen!), und hatte viele Stunden Zeit in Büchern zu stöbern, mich darüber und überhaupt zu unterhalten. Es war spektakulär. Ich glaube stark an Bestimmung und Schicksal, und so kam es dass ich in diesen Stunden meinen kreativen Mentor unter all diesen Büchern fand, und ich sag’s euch, er ist wunderbar. Ich liebte und vergötterte ihn schon nach dem ersten gelesenen Satz. (Für die Selbstfindung habe ich übrigens auch schon einen Mentor gefunden. Yay!) Sein Name ist Austin Kleon und er ist ein kreativer Mensch, so wie ich. Von ihm habe ich gelernt wie ich mit dieser Tatsache umgehen soll. Und es war eine Offenbarung! Dem Buch fehlt es meiner Meinung etwas an Ästhetik und dem passenden Titel (zu Deutsch: „Alles nur geklaut“, oder OT: „Steal like an Artist“), umso erstaunlicher ist es, dass es mich gefunden hat. (ich liebe es natürlich trotzdem).

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Das besagte Buch und das Notizbuch von Außen

Meine Erkenntnisse daraus (und das sind wirklich „nur“ die wichtigsten, der Rest ist aber genauso großartig):

  1. Erkenntnis: Ich leide wohl am „Impostor-Syndrom“. Laut klinischer Definition ist es ein psychologisches Phänomen, bei dem der Mensch unfähig ist, seine Leistungen zu verinnerlichen und anzuerkennen. Er fühlt sich wie ein Schwindler, der nur improvisiert, in Wirklichkeit aber keine Ahnung von dem hat, was er tut.
  2. und wichtigste Erkenntnis: Lebe alle deine Leidenschaften. Du musst dich nicht für eine Entscheiden, lasse sie miteinander sprechen. Er erklärt übrigens all diese Tatsachen immer anhand von Beispielen und Zitaten von berühmten Menschen. Ein wunderbares Konzept. In diesem Fall ging es um seine Erfahrung, mit dem Aufgeben einer Leidenschaft zugunsten einer Anderen. Irgendwann war der Phantomschmerz nicht mehr auszuhalten. ICH KENNE DAS!
  3. Erkenntnis: Schreibe das Buch, das du lesen willst, oder besser gesagt: Schreibe NICHT was du kannst, sondern was du magst. Auch auf andere Künste anwendbar: Male das Bild, das du sehen willst. Eröffne ein Geschäft, das du führen willst. Spiele die Musik, die du hören willst. Stelle die Produkte her, die du haben willst – Mach die Arbeit, von der du willst, dass sie erledigt wird. 
  4. Erkenntnis: Arbeite mir den Händen. Habe ich früher getan. Muss ich wieder anfangen.
  5. Erkenntnis: Du bist so gut, wie das Zeug mit dem du dich umgibst. Dazu passend: Stell dich immer an die Seite des kreativsten Menschen im Raum und lerne von ihm. Wenn du feststellen solltest, dass du der kreativste Mensch im Raum bist, wechsle den Raum
  6. Erkenntnis: Google einfach ALLES und sammle Bücher, auch wenn du sie nicht gleich lesen willst. MACHE ICH. Endlich ergibt es einen Sinn.
  7. Erkenntnis: Bestätigung ist etwas für Behörden.

Zudem empfiehlt der gute Mann IMMER ein Notizbuch bei sich zu tragen, und einfach alles zu notieren was einem den Weg kreuzt und inspirierend wirkt. Außerdem soll man sich ein Logbuch (als Gedächtnisstütze) und eine „Klau-Kartei“ zulegen, in der man alles sammelt was andere gemacht haben, das einem unverschämt gut gefällt. Alle 3 Dinge habe ich schon, und auch schon angefangen sie zu befüllen. Er empfiehlt außerdem seine Arbeiten im Netz zu teilen, sich ausserdem eine eigene Welt im Internet, mit vielen Internet-Freunden zu erschaffen. Tja, alles schon geschehen, bzw. in Planung. Dem richtigen Ausleben der Kreativität steht somit nichts mehr im Weg.

Ich hatte noch nie so viel Spaß beim Lesen, und habe gleichzeitig so viel gelernt, und habe so viele brauchbare Tipps erhalten.

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Notizen, Notizen, Notizen

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Allgemein

So was blödes …

Ich habe mich tatsächlich in dem Artikel am Montag bei der Mailadresse vertippt, und finde das jetzt ziemlich furchtbar. Richtig ist natürlich: schattenseite@icloud.com. Danke für den Hinweis Katie. Falls ihr schon eine Anfrage geschickt habt, die ist leider nicht angekommen. Versucht es nochmal, mit der richtigen Adresse.

Tut mir leid …

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Echte Arbeit, Grafikdesign, Selbstliebe

Ich möchte in Zukunft noch mehr mit euch teilen

Ich möchte diese Seite nun endgültig zu meinem … „Herzensprojekt“ kann man nicht sagen, denn das ist ERGOThek genauso, aber es wird hier ab sofort meine Person, noch ein bisschen mehr in den Vordergrund gerückt. 2 neuen Themen werde ich hier Einzug gewähren müssen. 

Zu EINEM ist es diese wunderbare Ausbildung die ich begonnen habe, und die ich jetzt schon zu lieben glaube, über die ich etwas detaillierter berichten möchte. Ich möchte hier meine Arbeiten präsentieren, die im Laufe des Studiums entstehen, und über das was sich beruflich daraus ergibt berichten (2 kleine Aufträge im Freundes- und Familienkreis habe ich schon erfolgreich umgesetzt). Es könnte gut werden, und ich möchte das mit euch teilen, und zusätzlich auch für mich mitdokumentieren.

Zum ANDEREN habe ich noch ein riesiges Projekt in Angriff genommen, und zwar ein sehr persönliches. Es sind kleine Ausbesserungsarbeiten an meiner Person vorzunehmen. Ich habe das Glück, dass ich meine unlängst das Problem erkannt zu haben das mich wahrscheinlich schon sehr lange heimsucht, und daran möchte ich nun arbeiten. Das Projekt heißt Selbstliebe, und auch darüber möchte ich hier berichten. Warum ich das gerade hier besprechen möchte? Weil ich das dringende Bedürfnis habe, es mit jemandem zu teilen, es aber nicht mit realen Menschen in meinem Leben besprechen möchte, weil mir darüber zu Schreiben im Moment sehr viel leichter fällt, als darüber zu sprechen. Aber dazu dann mehr in den konkreten Beiträgen. Und da es mir nicht genügt es für mich alleine aufzuschreiben, und ich auch nicht unbedingt möchte, dass die ganze Welt die Möglichkeit hat mitzulesen (zumindest am Anfang noch nicht), habe ich mich für einen Mittelweg entschieden. Alle Texte, die dieses Thema behandeln, werde ich vorerst mit einem Passwort schützen. Das heißt, wenn ihr wirklich Interesse daran habt das mitzuverfolgen, mir quasi „zuzuhören“, dann dürft ihr gerne nach dem Passwort fragen. Dazu einfach ein kurzes Mail an schattenseite@icloud.com schicken.

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